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Cisco Self-Defending Network noch wirkungsvoller
Integrierte Sicherheit: Neue Releases verbessern adaptive
Abwehrfähigkeiten intelligenter Netze; effizienter Schutz durch
netzwerkübergreifende Zusammenarbeit.
Zürich, 7. Februar 2007 - Cisco kündigt heute signifikante neue
Funktionen für die Verbesserung der Zusammenarbeit zwischen
unterschiedlichen Produkten und Diensten seines Sicherheitsportfolios
an. Damit vereinfacht sich für Unternehmen die Kontrolle von
Informationssicherheit und die Eingrenzung von Sicherheitsbedrohungen
über alle Netzwerke hinweg. Parallel wird der Aufwand für das
Sicherheitsmanagement signifikant reduziert und der Schutz der
Kommunikation für mobile Nutzer ausgebaut.
Die neuen Sicherheitsfunktionen betreffen: das Cisco Intrusion
Prevention System (IPS), den Cisco Security Agent (CSA), das Cisco
Security Monitoring Analysis and Response System (CS-MARS), den Cisco
Security Manager (CSM) sowie Lösungen für Secure Sockets Layer Virtual
Private Network (SSL VPN). In ihrer Summe bilden diese Neuerungen den
jüngsten Entwicklungsschritt des Cisco Self-Defending Network (SDN).
Cisco SDN integriert unterschiedlichste Lösungen für Endgeräte- und
Netzwerksicherheit in eine adaptive und kollaborative
Sicherheitsarchitektur, die sich für Unternehmen jeder Grössenordnung
eignet.
Effektive Bedrohungskontrolle und -eindämmung
Laut Mick Scully, Vice President Produktmanagement Sicherheitsprodukte
bei Cisco, verschärft sich die Bedrohungslage immer weiter,
insbesondere durch die wirtschaftlichen Motive der Angreifer und die
Auswirkungen auf die Produktivität netzwerkbasierter Geschäftsprozesse.
'Threat Control and Containment' (Bedrohungskontrolle und -eindämmung)
werde vor diesem Hintergrund mehr und mehr zu einer geschäftlichen
Notwendigkeit.
"Je stärker sich Organisationen verzweigen", führt Scully weiter
aus, "desto unwirksamer werden traditionelle
Netzwerksicherheitskonzepte. Daher sind neue, progressive Ansätze
gefragt. Unternehmen dürfen sich nicht länger auf eindimensionale
Standalone-Produkte verlassen. Sie müssen stattdessen sämtliche
Einzelkomponenten zu einem integrierten Sicherheitssystem
zusammenführen. Das schliesst alle Netzwerk- und Endgeräte ebenso ein
wie zentrale Auswertungs- und Analysetools. Nur ein integriertes System
ist in der Lage, seine Schutz- und Abwehrmechanismen jederzeit proaktiv
zu justieren, wann und wo immer neue Bedrohungen auftauchen.
Kollaborative Sicherheit verbessert die Verfügbarkeit von Netzwerken;
der Informationsaustausch wird zuverlässiger und gewinnt an Effizienz."
Netzwerkweit abgestimmter Schutz
Im kombinierten Einsatz bieten die neuen Versionen Cisco IPS, CSA, CS-MARS und CSM jetzt netzwerkweiten Überblick, umfassende
Schutzmechanismen, vereinfachtes Sicherheitsrichtlinien-Management und
dynamische Reaktion auf Bedrohungen zur Verbesserung der
Businesskontinuität. Die aktuellen Releases untermauern Ciscos Ansatz,
die Gefahrenabwehr über die gesamte Infrastruktur durchgängig zu
koordinieren: Sie stellen erstmals eine vitale Beziehung zwischen dem
Netzwerk und all seinen Endpunkten her. Die "Standalone-Natur"
individueller Sicherheitsprodukte ist somit überwunden. Alle
potenziellen Angriffspunkte lassen sich nun in eng abgestimmter Weise
schützen.
Perfektes Zusammenspiel
Ein Beispiel dafür liefert der Informationsaustausch zwischen IPS
und CSA, durch den sich die Anzahl von Fehlalarmen reduziert und
IPS Appliances in die Lage versetzt werden, Angriffe frühzeitiger zu
stoppen und deren Ausbreitung besser zu verhindern. Ausserdem erkennt
die Version von IPS jetzt adaptiv Day-Zero-Anomalien. Durch
verhaltensbasierte Analyse werden Wurm- und andere
Schädlingsaktivitäten anhand ungewöhnlicher Verkehrsmuster
identifiziert. Scanner anderer Hersteller lassen sich nahtlos
integrieren, um die Analyse- und Abwehrfähigkeit weiter zu verbessern.
Ein anderes Beispiel für adaptiven Netzwerkschutz ist die dynamische
Anpassung des "Risk Ratings": Je nach Angriffsrelevanz werden
automatisch die zum Betriebssystem des Angriffsziels passenden
Ereignis- und Aktionsfilter verwendet.
Der Ansatz der kollaborativen Sicherheit äussert sich überdies in
den Erweiterungen des neuen CSA, zum Beispiel in der verbesserten
Unterstützung für Quality of Service (QoS) und drahtlosen
Infrastrukturen. So vereinfacht CSA die Anwendung von Richtlinien
für mobile Endgeräte wie Notebooks. Auf diese Weise lassen sich Ad hoc
SSIDs (Service Set Identifiers) limitieren oder bestimmte
Verschlüsselungsmethoden durchsetzen sowie sichere VPN-Verbindungen bei
Fernzugriffen erzwingen.
Durch die enge Koordination von IPS und CSA wird CS-MARS umfassend über alle Bedrohungen informiert. Alle diesbezüglichen Daten
fliessen in der CS-MARS Appliance zusammen, um das Netzwerkverhalten zu
analysieren und ein präzises Bild der aktuellen Bedrohungssituation zu
liefern. Mit CSM können auf dieser Basis dann unternehmensweite
Sicherheitsrichtlinien sofort angepasst werden. In der Summe ergibt
sich eine übergreifende Verteidigungsintelligenz. Weil alle Systeme und
Geräte miteinander "reden", lassen sich Abwehrmassnahmen Ende zu Ende
koordinieren. Risiken und Bedrohungen jeder Art werden somit schneller
erkannt - Angriffsversuche von aussen ebenso wie anomales
Netzverhalten, Schwachstellen oder Richtlinienverletzungen.
Kollaborative Intelligenz ermöglicht ein stark vereinfachtes,
kosteneffizienteres Sicherheitsmanagement und die Umsetzung von
Gegenmassnahmen auf Echtzeit-Bedrohungen.
SSL VPN - Cisco ASA macht Fernzugriffe sicherer
Cisco kündigt heute ausserdem Erweiterungen der SSL VPN-Software für
die Cisco Adaptive Security Appliances (ASA) an. Die Cisco ASA Serie
integriert Firewall, IPS, Anti-Malware und VPN in einer kompakten
Hardwarelösung. Die neue Version der Cisco ASA-Software erweitert
die hochskalierbaren VPN-Funktionen um folgende SSL-VPN- Features:
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Clientless VPN mit erweiterten Portalfunktionen um individuelle
Nutzeransprüchen gerecht zu werden, zum Beispiel durch personalisierte
Bookmarks, Lokalisierungssupport sowie RSS Feeds (Really Simple
Syndication -eine Technik zur Integration abonnierter Webinhalte in
eigene Seiten)
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Cisco Next-Generation "AnyConnect" VPN Client mit breiter
Betriebssystemunterstützung, unter anderem für Microsoft Vista und
Windows, Mac OS X sowie Linux
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Cisco AnyConnect Mobile VPN Client unterstützt Microsoft Windows Mobile Pocket PC Edition
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Optimierter Netzwerkzugang für Voice-over-IP und anderen latenzempfindlichen Verkehr.
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"Smart Tunnels" ermöglichen richtlinienbasierten, applikationsspezifischen Zugriff ohne Administratorenrechte
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Eingebettete "Certificate Authority" (CA) und andere User-Credential Optionen vereinfachen die Authentifizierung
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Der Windows-Verzeichnisdienst Active Directory lässt sich jetzt
direkt für VPN-Zugriffe nutzen. Der Managementaufwand sinkt, weil
VPN-Rechte automatisch aus der Windows-Nutzerverwaltung heraus gewährt
werden können
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Erweiterungen für sogenanntes Posture Assessment (Sicherheitschecks
vor Verbindungsaufbau) sorgen für eine effizientere Zuordnung von
Nutzerrechten
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Intuitives Management mit dem Cisco ASA Adaptive Security Device Manager (ASDM) und CSM
Cisco Lifecycle Security Services
Cisco hat sein Security Service-Portfolio erweitert, um Unternehmen die
Nutzung der neuen kollaborativen Sicherheitsfeatures zu erleichtern und
deren effizienten Betrieb über den gesamten Lebenszyklus hinweg zu
garantieren. Zu den wichtigsten Neuerungen zählen: das Cisco Security
Center Portal, der Cisco Security IntelliShield Alert Manager Service
und der Cisco IPS Signature Management Service.
Das Cisco Security Center Portal dient als eine zentrale
Informationsquelle für alle aktuellen Sicherheitsaktivitäten sowie
laufenden Cisco Lösungen und Services. Cisco IPS Signature
Subskriptionen bieten hierbei Zugang zur Datenbank des Cisco Security
IntelliShield Alert Manager Service, um intelligenter auf IPS-Meldungen
zu reagieren. Zusammen mit einem bald verfügbaren Feature, das eine
Korrelation herstellt zwischen IPS-Signaturen und IntelliShield
Alert-Informationen, verkürzt sich die Wiederherstellungszeit nach
einem möglichen Angriff. Zusätzlich vereinfacht der Cisco IPS Signature
Management Service die alltägliche Administration von IPS- Geräten
durch beschleunigte Signatur-Updates.
Quelle: www.cisco.com
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